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Wie du deine Weltreise Route planst

weltreise planen

Eine Weltreise ist ein unglaubliches Abenteuer und für viele die Erfüllung eines Lebenstraumes. Du hast die Chance, die Welt und ihre Menschen und Kulturen von einer ganz anderen Seite als in einem klassischen Urlaub kennenzulernen und in deren Geschichte einzutauchen.

Am Anfang jeder Reise steht die Planung einer Reiseroute – zumindest grob, wenn du dich nicht zu sehr festlegen und flexibel bleiben möchtest.

In diesem Artikel möchten wir dir zeigen, wie du deine Weltreise Route planen kannst und worauf du dabei achten solltest.

Weltreise Route planen: So gehst du vor

Das Planen einer Route für die Weltreise ist keine schnelle Aufgabe, die du an einem Tag erledigst, sondern vielmehr ein Prozess.

Dieser lässt sich im Prinzip in folgende Punkte bzw. Schritte untergliedern:

  • Ideen / Inspirationen sammeln
  • Ziele aussortieren
  • Route zusammenstellen
  • Route prüfen

Was sich genau hinter den einzelnen Schritten verbirgt, erfährst du im Folgenden.

Ideen / Inspirationen sammeln

Im ersten Schritt geht es darum, dass du erst einmal eine Idee davon bekommst, welche Orte, Länder und Regionen für dich als Ziele auf deiner Weltreise potentiell in Frage kommen.

Dabei solltest du zunächst alles aufsagen und irgendwo festhalten, um anhand deiner Notizen im nächsten Schritt mögliche Ziele zu fixieren oder andere auszuschließen.

Hilfreiche Fragen bei deiner Ideenfindung könnten beispielsweise sein:

  • Was wolltest du schon immer einmal sehen?
  • Welches Land hat dich schon immer interessiert / fasziniert?
  • Gibt es irgendwelche Kulturen, Sehenswürdigkeiten, Naturschauspiele etc. die dich besonders interessieren?

Gehe in eine Bibliothek und blättere durch Reisebücher, schaue dich auf Reiseblogs um, lasse dich durch Bilder auf Instagram oder Pinterest inspirieren oder sieh dir Dokumentationen oder Vlogs im TV oder auf YouTube an.

Ziele aussortieren

Nachdem du alle Ideen gesammelt hast, stehst du nun vermutlich vor einer riesigen Liste mit potentiellen Reisezielen für deine Weltreiseroute.

Es ist unmöglich, auf einer Reise die ganze Welt zu sehen – also musst du einige deiner Ziele und Ideen streichen und aussortieren.

Das ist nicht immer einfach, aber unbedingt notwendig. Denn wenn du dir zu viel vornimmst, hetzt du von einem Ziel zum nächsten, ohne dass du wirklich etwas vor Ort aufnehmen kannst. Das solltest du tunlichst vermeiden!

Nachfolgend haben wir für dich ein paar Kriterien und Punkte aufgelistet, die dir beim Aussortieren deiner Reiseideen helfen werden:

Reisewarnungen
Prüfe, ob bei den Ländern auf deiner Liste irgendwelche Reisewarnungen vorliegen und wie die politische Lage vor Ort ist. Das kannst du zum Beispiel auf der Webseite des deutschen Auswärtigen Amtes prüfen. Bringe dich nicht unnötig in Gefahr!

Reisebudget
Die Kosten auf deiner Weltreise hängen zu einem großen Teil von deinen Reisezielen ab. Es gibt teure und billige Reiseziele. Zu den teuren gehören beispielsweise USA, Kanada, Australien oder Neuseeland. Wenn dein Budget beschränkt ist, solltest du dich eher auf günstige Länder in Mittel- oder Südamerika bzw. Südostasien konzentrieren.

Krankheiten / Impfungen
In vielen Ländern gibt es Krankheiten, gegen die du dich impfen lassen solltest. Falls das nichts für dich ist, dann solltest du deine Reiseziele dahingehend einschränken.

Route zusammenstellen

Nach dem Streichen und Aussortieren sollte nun eine Liste mit deinen Reisezielen übriggeblieben sein. Verbinde im nächsten Schritt die Ziele miteinander, sodass daraus eine sinnvolle Route entsteht.

Am besten geht das, wenn du dir eine Weltkarte ausdruckst und darauf herumzeichnen kannst.

Hier solltest du darauf achten, dass du möglichst wenig Flüge benötigst und nicht kreuz und quer in der Welt herumfliegen musst.

Das schont nicht nur die Umwelt, sondern vor allem auch deinen Geldbeutel. Denn Flüge sind mitunter einer der größten Kostentreiber einer Weltreise.

Weltreise Route prüfen

Zum Schluss solltest du deine nun entstandene Reiseroute noch einmal genau überprüfen.

Macht die Reiseroute Sinn?
Passt die Route zu den vorherrschenden Jahreszeiten (ist zum Zeitpunkt deines Aufenthaltes Regenzeit oder tiefster Winter)?

Passt die Reihenfolge der Länder auf deiner Route?

Gibt es besondere Visa- oder Einreisebestimmungen, die eine Einreise erschweren oder verhindern könnten?

Du wirst vielleicht nochmal ein paar kleinere Details ändern oder verbessern müssen, bis deine endgültige Route dann steht, aber das ist nicht weiter tragisch und absolut okay.

Generell solltest du dir die Frage stellen, wie detailliert du deine Routenplanung vor Antritt deiner Reise durchführen möchtest. Das ist sicherlich auch abhängig von deinem persönlichen Typ.

Manche bevorzugen es, bereits vor der Reise alles bis ins letzte Detail geplant zu haben, um unterwegs nichts mehr planen und organisieren zu müssen.

Andere wiederum planen nur die ersten Stationen und Übernachtungen und reisen ansonsten völlig spontan – so sind sie flexibel genug, um unterwegs auf neue Eindrücke zu reagieren und ihre Route kurzerhand anzupassen.

Hier gibt es kein richtig und falsch und du solltest dir von anderen Leuten nichts einreden lassen. Höre stattdessen auf dich und dein Bauchgefühl und plane so viel und detailliert, wie du dich wohlfühlst und was du für richtig hältst.

Denn: Jeder ist anders und reist verschieden – und das macht das Reisen so interessant!

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Warum man Backpacking unbedingt mal ausprobiert haben sollte

backpacking erleben

Pauschalreisen sind sicherlich sehr praktisch. Sie eignen sich besondere Ereignisse wie einen Geburtstag, eine Taufe oder Konfirmation zu zelebrieren. Wenn die Konfirmationskarten beispielsweise von karten-paradies.de oder einem anderen Anbieter aber bestellt sind und die Konfirmation endlich vollbracht ist, sollte man schleunigst seine Sachen zusammensuchen und endlich auf eine kleine Weltreise gehen. Eine Pauschalreise kann für einige Menschen leider langweilig sein. Heute ist Aktivurlaub angesagt. Er bietet die beste Möglichkeit sich zu entspannen und vom Alltag abgelenkt zu werden. Darüber hinaus muss man beim Backpacking auch nicht so viel planen. Man packt einfach seine wichtigsten Sachen zusammen und begibt sich auf die Reise.

Warum Backpacking ein wahres Abenteuer ist

Die Tatsache, dass beim Backpackung nur sehr wenig geplant wird, und man Tipps und Empfehlungen von lokalen Menschen folgt, stellt die Reisenden auf eine ganz besonders harte Probe. Schließlich ist man den Großteil der Zeit auf sich alleine gestellt. Hier muss man lernen sich auf seine Instinkte, seine Intuition und auf seine eigene Nase zu verlassen. Heute ist man zwar noch hier, aber am nächsten Tag kann man schon ganz woanders angekommen sein.
Kein Wunder, dass das Backpacking so viele Überraschungen birgt. Dies macht auch den Reiz dieser Reiseart aus. Es gibt ungeahnte Wendungen und viele große Abwechslungen. Man stellt somit den Motor seiner eigenen Reise dar.
Somit kann es auch sehr schnell passieren, dass man auf einmal bei Einheimischen übernachtet oder eine schlechte Nacht in einem Hostel verbringt. Backpacking hat mit Luxusurlaub nur wenig gemeinsam. Dies sollte man sich bewusst sein, wenn man sich auf so eine Reise macht. Auf der anderen Seite lernt man sich aber viel besser kennen und erlebt das Reisen von einer ganz anderen Seite.

Backpackung und Minimalismus

In einen Koffer passt eine ganze Menge rein. Wenn man zwei Wochen am Strand verbringt, so braucht man auch 20 unterschiedliche Kleidungsstücke. Nur ist das wirklich wichtig? Braucht man jeden Tag etwas Frisches, was man sich anziehen kann?
Beim Backpacking hat man nur wenig dabei. Sicherlich gibt es Rucksäcke, wo man bis zu 70 Liter reinstopfen kann. Allerdings kann dieser sehr schwer werden. Der eine oder andere wird beim Backpacking schnell merken, dass fünf Outfits völlig ausreichen.
Diejenigen, die Backpacking gemacht haben, haben gelernt, mit wenigen Sachen glücklicher zu sein.

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Der richtige Fotorucksack beim Wandern. Wichtig für Backpacker!

backpack reise

Wer sich auf Reisen befindet, irgendwo da draussen in der schönen weiten Welt, wundervolle Landschaften bestaunen darf, wird sich gewiss auch die eine oder andere Wanderung durch selbige gönnen und die dabei sich bietenden landschaftlichen Schönheiten in Bildern festhalten wollen. Wie immer ist es dabei wichtig, das richtige Zubehör parat zu haben. Dies fängt bei den Wanderschuhen an, über die richtige Kleidung passend zu den klimatischen Bedingungen vor Ort und macht nicht halt, wenn es um die richtige Fotoausrüstung geht. Doch geht es in diesem Bericht nicht um das richtige Objektiv für das richtige Panoramabild, sondern um die ideale Fotoausrüstung beim Wandern durch idyllische Natur. Noch weit vor der Backpacking Packliste steht also die Besorgung des Equipments.

Fotorucksack Wandern. Auf die richtige Ausrüstung kommt es an

Die Weiterentwicklung macht auch vor Fotorucksäcken nicht halt und so bieten moderne Fotorucksäcke so manches Feature, auf das man beim Wandern oder auf Reisen wohl nicht mehr verzichten möchte. Es lohnt sich genau hinzusehen bevor man einen Fotorucksack kauft.

Die richtige Polsterung

Bei langen Märschen und Wanderungen ist nicht zuletzt die Polsterung ein ganz wichtiges Thema, wenn es um die Wahl des Fotorucksacks geht. Viele der neuen Fotorucksackmodelle bieten ein Polsterungssystem, welches das teure Equipment ideal schützt, auch wenn die Wege durch die Natur noch so holprig sind. Die Polsterung sollte bei Backpacking Reisenden also ganz besondere Beachtung beim Rucksackkauf erhalten. Zahlreiche etablierte Hersteller wie Vanguard, Tamrac, Kata oder Lowepro wissen um dieses Thema und legen großen Wert auf optimale Polsterung.

Tragesystem – auch hierauf muss man achten

Tragekomfort ist vor allem bei langen Wanderungen ein ganz wichtiger Punkt, so solltet Ihr in jedem Fall vor dem Rucksackkauf nicht nur gut recherchiert haben, sondern den Rucksack auch mal getragen haben. Nur so lässt sich feststellen, ob Ihr den richtigen Fotorucksack passend zu Eurer Größe gefunden habt. Bequemes Tragen ist nicht nur bei langen Wanderungen ein wichtiger Punkt, um diese einfacher zu gestalten, denn ein gut sitzender zu Eurem Körper passender Rucksack wird langfristig auch Eurer Gesundheit zu Gute kommen.

Weitere wichtige Features, die man vor dem Kauf des Fotorucksacks beachten sollte

Ihr solltet abseits der oben genannten Punkte dringend auch darauf achten, dass der Rucksack in Sachen Alltagstauglichkeit und Funktionalität für Euch geeignet ist. Überlegt Euch gut, welches Zubehör Ihr üblicherweise in Eurem Rucksack mit Euch führen werdet, denn ein jedes Zubehörteil, das nicht selten sehr teuer ist, muss den passenden Stauraum in Eurem Fotorucksack zum Wandern finden und dabei immernoch schnell und einfach zu finden sein. Denn Ihr möchtet in Eurem Fotorucksack gewiss nicht lange suchen bis Ihr das passende Equipment gefunden habt.  Abseits dessen spielt auch die Größe des Rucksacks eine große Rolle. Überlegt ganz genau welches Zubehör in den Rucksack kommt und definiert genau, wieviele Liter der Rucksack fassen sollte. Denn wer zu klein kauft, kauft nicht selten doppelt.

Denkt vor dem Kauf auch über Eure Aktivitäten nach. Wenn Ihr wahre Abenteuerreisen plant, werden Ihr mit einem robusten Expeditionsrucksack glücklich werden. Wer jedoch eher Städte erkunden möchte oder kleinere Trips plant wird eher auf einen kompakten Fotorucksack setzen wollen. Es lohnt sich zu vergleichen, wenn es um die richtige Ausrüstung geht.

Veröffentlicht von: mwiersema | Unterhaltung: Kommentare deaktiviert | Kategorie: Allgemein

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Reisetipps für Thailand

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Was man beim Backpacking in Thailand beachten sollte

Thailand ist ein vielseitiges Urlaubsland – vor allem wegen der Umgebung und den vielseitigen Aktivitäten, die man unternehmen kann. Die Stadt Bangkok hat für echte Stadtmenschen viel zu bieten, darunter das Besuchen verschiedener Museen, ausgiebiges Bummeln, besuchen der Chinatown, wo man das Gefühl hat sich in Hong Kong zu befinden. Während der Winterzeit ist es in Thailand 6 Stunden später als in Deutschland. Im Sommer dagegen fällt nur eine Stunde Unterschied weg. Falls man während der Thailand Reise telefonieren möchte, empfiehlt es sich eine lokale Telefonkarte zuzulegen, die deutlich billiger ist, als das deutsche Handy zu nutzen.

Mit Englisch kommt man in Thailand weiter

In Thailand beträgt die Stromspannung 220 Volt. Man benötigt also keinen Adapter, da alle Steckdosen zu den deutschen Steckern passen. Die Einheimischen sprechen die Sprache Thai. Diese Sprache ist für Reisende sehr schwer zu erlernen, besonders weil es zahlreiche Dialekte gibt. Trotzdem freuen sich die Einheimischen, wenn man ein korp kun (Danke) oder sa-wat-dee (Hallo) sagt. Mit Englisch kommt man allerdings überall gut zurecht. In einigen Gebieten muss man sich manchmal mit Füßen und Händen verständigen.

>>Wissenswertes zur Backpacking Vorbereitung<<

Was im Rucksack für Thailand nicht fehlen sollte


Man soll unbedingt luftige Kleidung mitnehmen! Einen Pullover oder eine Jacke einzupacken ist also sinnlos, außer man macht eine Reise in den höheren Norden. Trotzdem braucht man nicht besonders viel Kleidung, denn man kann sie fast überall waschen. Außerdem kann man unterwegs T-Shirts und Shorts für wenig Geld finden. Eine Sonnenbrille und einen Hut sollte man nicht vergessen. Regenkleidung muss man nicht mitbringen, da man einen Poncho überall finden kann.

Beim Thailand Urlaub macht es absolut Sinn einen Rucksack auf die Reise mitzunehmen, weil dieser handlicher und praktischer ist als ein Koffer. In den meisten Hotels gibt es eine Klimaanlage. Einfache Unterkünfte haben eingebaute Moskitonetze. Es wäre sinnvoll ein solches Netz mitzunehmen, denn es passiert manchmal, dass man im vorhandenen Moskitonetz ein Loch findet. Für laue Abende und Wanderungen sollte man auch ein Anti-Mückenspray mitbringen.

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Reisetipps – So lernen Sie als Backpacking Reisender neue Menschen kennen

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So lernt man auf Reisen neue Menschen kennen

Das Reisen um die Welt schenkt unvergessliche Momente, macht unheimlich glücklich und bringt einen oftmals dazu, seine Komfortzone zu verlassen. Vor allem, wenn man allein loszieht, um die Welt auf eigene Faust zu entdecken, wird man zwischendurch an einen Punkt kommen, an dem man sich einsam fühlt. Jeder hätte gerne jemanden, mit dem er seine Erlebnisse teilen kann. Man muss sich aber nicht einsam fühlen, denn es gibt ein paar Möglichkeiten neue Leute kennen zu lernen und mit denen eine ausgezeichnete Zeit zu verbringen. Am Ende findet man wahrscheinlich auch neue Freunde fürs Leben. Auch wenn man mit dem Partner oder einem Freund unterwegs ist, sollte man sich nicht an diesen klammern.

1. Buchen Sie verschiedene Übernachtungsformen!


Meistens wird es empfohlen ins Hostel zu gehen, da man dort andere Reisende trifft. Man sollte aber auch AirBnB und Couchsurfing probieren. Bei AirBnB bucht man sich nicht eine eigene Unterkunft, sondern ein WG Zimmer. Auf diese Art und Weise lernt man schnell andere Leute kennen, meistens einheimische die ihnen die Gegend besser zeigen. So lernt man die Leute und Land noch besser kennen.

2. Nutzen Sie die Community Couchsurfing!


Couchsurfing dient nicht nur dafür, eine kostenlose Übernachtung bei Einheimischen zu finden, sondern auch andere Leute kennen zu lernen. In jeder Stadt gibt es ein Forum, wo sich regelmäßig einheimische oder Reisende treffen. Solche Treffen sind sehr cool! Man lernt die Stadt von einer anderen Seite kennen.

3. Suchen Sie ein nächstes Abenteuer und werden Sie aktiv!


Falls man keine Lust hat den ganzen Tag in der Stadt rumzuhängen, sollte man manchmal etwas Verrücktes machen. In jeder Region gibt es coole Aktivitäten: Surfen, Skydiving, Canyoning, Rafting oder Sandboarding. Nichts verbindet die Menschen mehr, als ein gemeinsames Abenteuer. Wenn man etwas ruhiger angehen möchte, dann sind geführte Kurse oder Touren eine gute Möglichkeit, andere Menschen kennen zu lernen.